PU Absaugschlauch 1,0 mm für Lebensmittel und Pharma
Robuste PU-Absaugschläuche mit 1,0 mm Wandstärke eignen sich für trockene Lebensmittel, Pulver, Granulate und pharmazeutische Schüttgüter, wenn abriebfeste, lebensmitteltaugliche und flexible Meterware für Förder-, Absaug- und Maschinenanschlüsse gefragt ist.
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Der PU Absaugschlauch Robust mit 1,0 mm Wandstärke ist eine flexible, abriebfeste Schlauchlösung für Lebensmittel- und Pharmaanwendungen mit trockenen, rieselfähigen Medien. Er wird eingesetzt, wenn Pulver, Granulate, Schüttgüter, trockene Lebensmittel oder vergleichbare pharmazeutische Produkte sauber, geruchs- und geschmacksneutral sowie mit guter mechanischer Reserve gefördert oder abgesaugt werden sollen.
Systemüberblick und Funktion
In Lebensmittel- und Pharmaprozessen übernimmt diese PU-Serie die Rolle einer robusten flexiblen Verbindung zwischen Vakuumförderer, Saugförderer, Dosierstelle, Mischer, Trockner, Mühle, Sieb, Big-Bag-Station, Abfülllinie, Verpackungsmaschine, Filteranlage oder starrem Rohrsystem. Die 1,0-mm-Wandung bietet eine sinnvolle Reserve gegen Abrieb und mechanische Beanspruchung, ohne den Schlauch unnötig schwer oder unhandlich zu machen.
Der Schlauch ist als profilierter PU-Spiralschlauch mit fest eingebettetem Federstahldraht aufgebaut. Die transparente PU-Wandung unterstützt Sichtkontrolle, während das robuste Material für trockene abrasive Fördermedien wie Mehl, Zucker, Getreide, Reis, Milchpulver, Kaffee, Tee, Gewürze, Pulver oder Granulate geeignet ist. Für nasse Medien, aggressive Chemikalien, hohe Temperaturen oder hygienisch besonders anspruchsvolle Reinigungsprozesse muss die Schlauchauswahl enger geprüft werden.
Robuste PU-Förderstrecke für trockene Medien
Die Serie führt trockene Lebensmittel, Pulver, Granulate und pharmazeutische Schüttgüter zwischen Maschine, Förderstrecke, Filter, Behälter, Big-Bag-Station und Rohrsystem.
1,0 mm Wandstärke für Abrieb und Beweglichkeit
Die Wandstärke bietet mehr Verschleissreserve als leichte PU-Ausführungen, bleibt aber beweglicher als sehr schwere Schlauchserien für extreme abrasive Belastung.
Meterware für produktnahe Maschinenanschlüsse
Als Meterware ab 1 m lässt sich der Schlauch an Anschlussabstand, Maschinengeometrie, Servicezugang, Biegeradius und flexible Übergänge im Prozess anpassen.
Komponenten und verfügbare Ausführungen
Die Reihe ist als PU-Absaugschlauch mit 1,0 mm Wandstärke, transparenter Ausführung, lebensmitteltauglicher Werkstoffausrichtung und Meterware ab 1 m aufgebaut. Die Varianten decken kompakte Maschinenanschlüsse ebenso ab wie grössere Förder- und Sammelstrecken. Alle Varianten bleiben innerhalb dieser Produktübersicht auf trockene, rieselfähige Medien, flexible Förderstrecken und produktnahe Lebensmittel-/Pharmaanwendungen ausgerichtet.
| Ø innen | Ausführung | Temperaturbereich | Lieferform |
|---|---|---|---|
| Ø 25 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 30 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 32 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 35 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 38 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 40 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 45 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 50 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 55 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 60 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 65 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 70 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 75 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 80 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 90 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 100 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 110 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 120 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 125 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 130 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 140 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 150 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 160 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 170 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 180 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 200 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 225 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 250 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 275 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 300 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 325 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 350 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 400 mm | PU, transparent, 1,0 mm | -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig +125 °C | Meterware ab 1 m |
Kleine Ø wie 25 bis 50 mm eignen sich für kompakte Dosierstellen, Labor- und Technikumsanlagen, Verpackungsmaschinen, kleinere Vakuumförderer und enge Maschinenanschlüsse. Mittlere Ø decken typische Förder- und Absaugstrecken für Pulver, Granulate und trockene Lebensmittel ab. Grosse Ø ab etwa 150 mm werden eher für Hauptstrecken, Sammelbereiche, Big-Bag-Stationen, Mischer, Trockner, zentrale Förderpunkte und Übergänge zwischen Rohrsystem und Aggregat eingesetzt.
Typische Einsatzbereiche
Typische Einsatzbereiche sind trockene Förder- und Absaugaufgaben in Lebensmittelverarbeitung, Pharmaumfeld, Verpackung, Dosierung, Mischen, Mahlen, Sieben, Trocknen, Big-Bag-Befüllung und Big-Bag-Entleerung. Geeignete Medien sind trockene, rieselfähige Produkte wie Mehl, Zucker, Getreide, Reis, Milchpulver, Kaffee, Tee, Gewürze, Pulver, Granulate und vergleichbare pharmazeutische Schüttgüter.
Die Serie ist besonders dann sinnvoll, wenn Abriebfestigkeit und flexible Maschinenanbindung im Vordergrund stehen. Gegenüber dem PVC Vakuumschlauch transparent schwer liegt der Schwerpunkt stärker auf abriebfester Förderung trockener Medien. Wenn Chemikalienbeständigkeit, Antihaftwirkung, hohe Temperaturreserve oder hygienisch besonders anspruchsvolle Anwendungen wichtiger sind, ist der Absaugschlauch Chemie und Lebensmittel die passendere Vergleichsseite.
Für temperaturbelastete Luft- und Gasströme ist der Silikonschlauch einlagig dicht bis +280 °C näherliegend. Der PU-Schlauch mit 1,0 mm Wandstärke ist dagegen die robuste Lösung für trockene, abrasive Fördermedien im üblichen Temperaturfenster der Serie.
Auswahl und Auslegung
Die richtige Auswahl beginnt bei Medium, Produktkontakt, Abriebbelastung, Fördermenge, Luftmenge, Unterdruck oder Druck, Ø, gewünschter Länge, Biegeradius, Bewegungsprofil, Einbaulage, Anschlussart und Reinigungsstrategie. Ein PU-Schlauch mit 1,0 mm Wandstärke ist eine gute Zwischenlösung, wenn eine abriebfeste, aber noch gut handhabbare Schlauchstrecke gebraucht wird.
Mehr Wandstärke ist nicht automatisch besser. Für bewegte, häufig gelöste oder enge Maschinenanschlüsse kann eine zu schwere Schlauchserie die Handhabung verschlechtern. Für stark abrasive Dauerförderung, hohe Fördergeschwindigkeiten oder verschleisskritische Zonen kann dagegen eine noch robustere Wandstärke nötig sein. Die 1,0-mm-Serie sitzt genau zwischen leichter Standardlösung und sehr schwerer Verschleissausführung.
Bei Lebensmittel- und Pharmaanwendungen ist die Schlauchwahl nicht allein durch Produktkontakt oder Werkstoffangaben erledigt. Entscheidend ist die Gesamtanwendung: Produktart, Reinigungsprozess, Temperatur, Kontaktzeit, Fördergeschwindigkeit, Anschlussdichtheit, Toträume, Abrieb, Austauschintervall und die Frage, ob der Schlauch in einem validierten oder dokumentationspflichtigen Prozess eingesetzt wird.
Die Serie ist nicht als antistatische oder elektrisch leitfähige Speziallösung zu formulieren. Wenn Staubexplosionsschutz, Ex-Zonen, ableitrelevante Pulver oder ESD-Anforderungen eine Rolle spielen, müssen Medium, Zone, Erdung, Potenzialausgleich, Anschlusskonzept, Fördergeschwindigkeit und Gesamtanlage separat beurteilt werden.
Bei Vakuumförderung ist neben dem Ø auch die Formstabilität wichtig. Zu kleine Querschnitte erhöhen Druckverlust und Fördergeschwindigkeit, zu grosse Querschnitte können bei zu geringer Luftmenge die Medienführung verschlechtern. Bei grösseren Ø steigen Biegeradius, Gewicht und Anschlusskräfte deutlich; die flexible Strecke sollte dann möglichst kurz, spannungsarm und sauber abgestützt bleiben.
Montage, Integration und Praxis
Der Schlauch wird auf passende, gratfreie Anschlussstutzen oder Rohranschlüsse aufgeschoben und mit geeigneten Schlauchschellen gesichert. Für Lebensmittel- und Pharmaanwendungen sind saubere Übergänge, glatte Stutzen, strömungsgünstige Anschlussgeometrien und gut zugängliche Verbindungen besonders wichtig, damit Reinigung, Kontrolle und Austausch prozessgerecht möglich bleiben.
Zu enge Radien, Knicke, Quetschstellen, Torsion, Scheuerpunkte, frei hängende schwere Schlauchabschnitte und abrupte Übergänge verkürzen die Standzeit. Besonders bei abrasiven Pulvern und Granulaten sollten Fördergeschwindigkeit, Partikelhärte, Leitungslänge und Richtungswechsel zusammen betrachtet werden.
Passende Ergänzungen finden Sie bei den Schlauchschellen und Schlauchbriden sowie bei den Metallanschlussteilen. In produktnahen Anwendungen sollte die gesamte Verbindung geprüft werden: Schlauch, Stutzen, Schelle, Dichtung, Übergang, Reinigbarkeit und mechanische Führung.
Beratung zu PU-Absaugschläuchen 1,0 mm für Lebensmittel und Pharma
Für eine saubere Empfehlung benötigen wir Angaben zu Medium, Produktkontakt, Lebensmittel- oder Pharmaanforderung, Fördermenge, Luftmenge, Druck oder Unterdruck, Temperatur, Ø, gewünschter Länge, Biegeradius, Bewegungsprofil, Abriebbelastung, Reinigungsprozess, Anschlussart, Einbausituation und vorhandenen Maschinen- oder Rohrstutzen. Hilfreich sind Fotos, Skizzen oder Angaben zu Förderer, Mischer, Trockner, Mühle, Big-Bag-Station, Verpackungsmaschine, Filter oder Saugstelle.
FAQ – Häufige Fragen zu PU-Absaugschläuchen 1,0 mm für Lebensmittel und Pharma
Wann ist der PU-Absaugschlauch mit 1,0 mm Wandstärke die richtige Wahl?
Er ist richtig, wenn trockene Lebensmittel, Pulver, Granulate oder pharmazeutische Schüttgüter flexibel gefördert oder abgesaugt werden sollen und Abriebfestigkeit, Lebensmitteltauglichkeit und gute Beweglichkeit zusammen gefragt sind.
Für welche Medien eignet sich diese Serie?
Typische Medien sind trockene, rieselfähige Produkte wie Mehl, Zucker, Getreide, Reis, Milchpulver, Kaffee, Tee, Gewürze, Pulver, Granulate und vergleichbare pharmazeutische Schüttgüter.
Ist der Schlauch für Lebensmittelkontakt geeignet?
Die Serie ist für lebensmittelnahe Anwendungen ausgelegt. Für die Praxis müssen aber auch Produkt, Temperatur, Reinigung, Kontaktzeit, Anschlüsse, Dichtungen und das gesamte Prozessumfeld zur Anwendung passen.
Welche Rolle spielt die 1,0-mm-Wandstärke?
Die 1,0-mm-Wandstärke bietet eine gute Reserve gegen Abrieb und mechanische Beanspruchung, bleibt aber beweglicher als sehr schwere Schlauchserien. Sie ist deshalb für viele produktnahe Förder- und Maschinenanschlüsse ein sinnvoller Mittelweg.
Wann ist eine leichtere PU-Ausführung sinnvoller?
Eine leichtere PU-Ausführung kann sinnvoller sein, wenn wenig Abrieb entsteht, die Schlauchstrecke häufig bewegt wird, der Einbauraum eng ist oder geringes Gewicht wichtiger ist als zusätzliche Verschleissreserve.
Wann ist eine stärkere PU-Ausführung besser?
Eine stärkere PU-Ausführung ist besser, wenn sehr abrasive Medien, hohe Fördergeschwindigkeiten, lange Standzeiten, schwere Schüttgüter oder verschleisskritische Zonen die Anwendung bestimmen.
Wird der Schlauch als Meterware geliefert?
Ja, die Serie wird als Meterware ab 1 m geführt. Dadurch kann die Länge auf Anschlussabstand, Maschinengeometrie, Wartungszugang, Biegeradius und Einbausituation abgestimmt werden.
Welche Temperaturen sind zulässig?
Der Temperaturbereich liegt bei -40 °C bis +90 °C, kurzzeitig bis +125 °C. Für dauerhaft höhere Temperaturen, Warmluft oder thermisch belastete Prozessluft sollte eine temperaturbeständigere Schlauchserie geprüft werden.
Ist der Schlauch für nasse Lebensmittel oder Flüssigkeiten geeignet?
Diese Serie ist primär auf trockene, rieselfähige Medien ausgerichtet. Für Flüssigkeiten, nasse Produkte, Reinigungsmedien oder chemisch belastete Anwendungen muss eine passende Medien- oder Hygienelösung separat geprüft werden.
Ist der PU-Schlauch für aggressive Chemikalien geeignet?
Nicht pauschal. Bei Säuren, Laugen, Lösemitteln, Reinigungschemikalien oder aggressiven Dämpfen sollte ein chemikalienbeständiger Schlauch wie PTFE oder eine medienbezogen geprüfte Lösung gewählt werden.
Wann ist der PVC-Vakuumschlauch transparent schwer besser?
Der PVC-Vakuumschlauch ist besser, wenn Unterdruckstabilität, Sichtkontrolle und formstabile Vakuumführung im Vordergrund stehen. Der PU-Schlauch ist stärker auf Abriebfestigkeit und flexible Förderung trockener Medien ausgerichtet.
Wann ist der PTFE-Schlauch für Chemie und Lebensmittel besser?
Der PTFE-Schlauch ist besser, wenn hohe Chemikalienbeständigkeit, antiadhäsive Oberfläche, Reinigbarkeit, Lebensmitteltauglichkeit, Hygieneanforderungen oder hohe Temperaturreserve wichtiger sind als reine Abriebfestigkeit.
Wann ist der Silikonschlauch bis +280 °C besser?
Der Silikonschlauch ist besser, wenn heisse oder kalte Luft- und Gasströme flexibel und dicht geführt werden sollen, zum Beispiel bei Trocknerluft, Warmluft, Kühlluft oder temperaturbelasteter Prozessluft.
Ist der Schlauch antistatisch oder elektrisch leitfähig?
Diese Produktübersicht sollte nicht als antistatische oder elektrisch leitfähige Speziallösung beschrieben werden. Bei Ex-, ESD- oder ableitrelevanten Anwendungen müssen Medium, Zone, Erdung, Potenzialausgleich, Anschlüsse und Gesamtanlage separat geprüft werden.
Welche Ø sind für kompakte Maschinenanschlüsse sinnvoll?
Kleine Ø wie 25 bis 50 mm eignen sich für kompakte Dosierstellen, kleinere Vakuumförderer, Verpackungsmaschinen, Labor- oder Technikumsanlagen und enge Maschinenanschlüsse mit begrenztem Bauraum.
Wann sind grosse Ø sinnvoll?
Grosse Ø sind sinnvoll, wenn hohe Fördermengen, geringe Druckverluste, Sammelbereiche, Hauptstrecken oder grosse Übergänge an Mischer, Trockner, Big-Bag-Stationen, Filter oder zentrale Förderpunkte erforderlich sind.
Welche Rolle spielt der Biegeradius?
Der Biegeradius verhindert Knicke, Querschnittsverengungen, lokale Wandbelastung und erhöhten Druckverlust. Besonders bei grösseren Ø und bewegten Maschinenanschlüssen sollte ausreichend Platz für eine saubere Schlauchführung eingeplant werden.
Worauf sollte man bei Reinigung und Hygiene achten?
Wichtig sind strömungsgünstige Übergänge, möglichst geringe Toträume, passende Anschlüsse, geeignete Reinigungsstrategie, kontrollierbare Schlauchabschnitte und die Prüfung, ob Schlauch, Schellen, Dichtungen und Stutzen zum Prozess passen.
Welche Angaben sind für eine Beratung oder Offerte wichtig?
Wichtig sind Medium, Produktkontakt, Lebensmittel- oder Pharmaanforderung, Fördermenge, Luftmenge, Druck oder Unterdruck, Temperatur, Ø, Länge, Biegeradius, Abriebbelastung, Reinigungsprozess, Anschlussart und Einbausituation.