Säure- und Lösungsmittelschlauch für Staub- und Rauchabsaugung
Chemikalienbeständige PE95-Absaugschläuche eignen sich für Staub- und Rauchabsaugungen, bei denen neben Stäuben, Pulvern, Fasern oder Prozessgasen auch säure- oder lösungsmittelhaltige Dämpfe flexibel geführt werden müssen.
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Der Säure- und Lösungsmittelschlauch PE95 ist eine chemikalienbeständige Meterware für Staub- und Rauchabsaugungen, bei denen feste Partikel, Pulver, Fasern, Prozessgase und chemisch belastete Dämpfe gemeinsam auftreten. In diesem Kategorie-Kontext steht nicht die allgemeine Chemie-Prozessluft im Vordergrund, sondern die Frage, welcher flexible Schlauch in staub- oder rauchbezogenen Absaugstrecken zusätzlich Säuren, Laugen, Lösungsmittel- oder Reinigungsdämpfe zuverlässig führen kann.
Systemüberblick und Funktion
In der Staub- und Rauchabsaugung übernimmt diese PE95-Serie die Rolle eines chemisch beständigeren flexiblen Leitungsabschnitts zwischen Erfassungshaube, Laborabzug, Absaugarm, Prozessanschluss, Filtergerät, Ventilator oder starrem Rohrsystem. Sie ist besonders dann sinnvoll, wenn normale PU-, PVC- oder Standard-Staubschläuche durch säurehaltige Dämpfe, Lösungsmitteldämpfe, Laugen, chemische Prozessluft oder aggressive Reinigungsumgebungen materialseitig an Grenzen kommen.
Der Schwerpunkt liegt klar auf Medienbeständigkeit, Flexibilität und chemisch belasteter Abluft – nicht auf Hochtemperatur, direktem Funkenflug oder schwerem Abrieb. Die CP-Konstruktion mit Klemmprofil macht den Schlauch flexibel, stauchbar und eng führbar. Gleichzeitig bleibt die Temperaturklasse mit -35 °C bis +80 °C bewusst moderat. Für heisse Rauchgase, Schweissspritzer, glühende Partikel oder echte Hochtemperaturzonen sind andere Schlauchtypen fachlich sauberer.
Für chemisch belastete Staub- und Rauchluft
Die Serie ist für Absaugstrecken geeignet, in denen Staub, Pulver, Fasern, Prozessgase und säure- oder lösungsmittelhaltige Dämpfe gemeinsam berücksichtigt werden müssen.
PE95 statt Standard-Staubschlauch
Wenn Medienbeständigkeit gegenüber Säuren, Laugen und vielen Chemikalien wichtiger ist als hohe Temperaturklasse oder maximale Abriebreserve, ist PE95 fachlich näher an der Anwendung.
Für Hauben, Abzüge und flexible Anschlussstrecken
Die CP-Konstruktion eignet sich für chemisch belastete Anschlussstrecken an Hauben, Absaugarmen, Laborabzügen, Prozessanlagen, Reinigungsplätzen und Filtergeräten.
Komponenten und verfügbare Ausführungen
Die Serie ist als PE95-Absaugschlauch in CP-Konstruktion aufgebaut und als Meterware ab 1 m verfügbar. Sichtbar ist eine breite Ø-Reihe von kompakten Anschlussgrössen bis zu sehr grossen Prozess- und Sammelleitungen. Die Auswahl richtet sich nach Medium, chemischer Belastung, Luftmenge, Anschlussmass, Unterdruck oder Überdruck, Biegeradius, Temperatur und Einbausituation.
| Ø innen | Ausführung | Temperaturbereich | Lieferform |
|---|---|---|---|
| Ø 50 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 55 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 60 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 65 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 70 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 75 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 80 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 90 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 100 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 110 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 120 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 125 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 130 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 140 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 150 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 160 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 170 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 175 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 180 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 200 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 215 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 225 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 250 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 275 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 300 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 315 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 325 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 350 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 375 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 400 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 450 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 500 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 550 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 600 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 700 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 800 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 900 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
| Ø 1000 mm | PE95, CP-Konstruktion | -35 °C bis +80 °C | Meterware ab 1 m |
Kleine und mittlere Ø eignen sich vor allem für lokale Erfassungspunkte, Laborabzüge, Absaugarme, Hauben, Reinigungsplätze und kompakte chemisch belastete Anschlussstrecken. Grössere Ø werden eher für Sammelstränge, Prozesshauben, Abluftstrecken und Anlagenbereiche mit höheren Volumenströmen eingesetzt. Bei sehr grossen Ø müssen Eigengewicht, Biegeradius, Abstützung und Anschlussgeometrie konstruktiv sauber berücksichtigt werden.
Typische Einsatzbereiche
Typische Anwendungen in der Staub- und Rauchabsaugung sind chemisch belastete Absaugstellen in Laboren, Technika, Chemie- und Prozessbetrieben, Reinigungs- und Entfettungsplätze, Becken- und Badabsaugungen, Farbnebel- und Dampfbereiche, Gaspendelschläuche, Abzüge, Hauben, Filtergeräte und flexible Prozessluftanschlüsse. Entscheidend ist, dass neben Staub, Rauch oder Pulver zusätzlich eine chemische Belastung durch Säuren, Laugen, Lösungsmittel oder Prozessdämpfe vorliegt.
Genau dadurch grenzt sich diese Seite von einer reinen Chemie- und Prozessluftseite ab: Der Fokus liegt hier auf der Staub- und Rauchabsaugung mit chemischer Zusatzbelastung. Wenn die Anwendung hauptsächlich aus trockenen, kühlen Standardstäuben besteht, sind PU-Schläuche oft wirtschaftlicher. Wenn dagegen chemisch geprägte Dämpfe, Lösungsmittel oder Säuren im Abluftstrom auftreten, ist diese PE95-Serie deutlich präziser eingeordnet.
Wenn UV, Schweissrauch, offene Hallenbereiche oder Aussenanwendungen prägend sind, kann der Absaugschlauch für UV und Schweissrauch näher an der Anwendung liegen. Wenn Lacknebel, Abgas oder thermisch belastete Prozessluft stärker im Vordergrund stehen, sollte der abgas- und lackbeständige Absaugschlauch geprüft werden. Für Lebensmittel-, Pharma- oder reinere Chemieanwendungen mit besonderen Materialanforderungen ist der Absaugschlauch für Chemie und Lebensmittel die passendere Vergleichsseite.
Auswahl und Auslegung
Die Auswahl beginnt mit der konkreten Medienliste: Welche Säure, welche Lauge, welches Lösungsmittel, welche Konzentration, welche Temperatur und welche Staub- oder Dampfbelastung liegen tatsächlich an? Chemische Beständigkeit ist nie pauschal, sondern hängt von Medium, Konzentration, Temperatur, Einwirkdauer und Strömungsbedingungen ab. Für kritische Medien sollte deshalb vor der Bestellung immer die Beständigkeit geprüft werden.
Der zweite Auswahlpunkt ist die Betriebsart. In der Staub- und Rauchabsaugung arbeitet der Schlauch häufig im Unterdruck, an Hauben, Abzügen, Armen oder Filtergeräten. Bei grösseren Ø, längeren flexiblen Strecken oder höheren Volumenströmen müssen Druckverlust, Biegeradius, Schlauchgewicht und mechanische Abstützung berücksichtigt werden. Zu enge Bögen, Knicke oder frei hängende grosse Nennweiten können Querschnitt, Strömung und Standzeit deutlich verschlechtern.
Der dritte Punkt ist die Abgrenzung: PE95 ist keine Hochtemperatur- und keine Schwerabrieb-Lösung. Für heisse Abgase, direkte Rauchgaszonen oder hohe Temperaturspitzen ist der hitzebeständige Absaugschlauch bis 650 °C fachlich näher. Für mechanisch belastete, warme und ableitfähige Strecken kann ein flexibler Metallschlauch bis 120 °C sinnvoller sein.
Montage, Integration und Praxis
In der Praxis sollte der Schlauch spannungsfrei, torsionsarm und mit ausreichend grossem Biegeradius verlegt werden. Die CP-Konstruktion ist flexibel und stauchbar, darf aber nicht dauerhaft geknickt oder über scharfe Kanten geführt werden. Gerade bei chemisch belasteter Abluft sind beschädigte Wandungen, Scheuerstellen und undichte Anschlüsse besonders kritisch, weil Medium, Geruch, Dampf oder Aerosole austreten können.
Anschlussstellen an Hauben, Abzügen, Behältern, Armen, Filtergeräten oder Rohrsystemen müssen formstabil, gratfrei und mediengeeignet ausgeführt sein. Schlauchschellen, Stutzen, Übergänge und Adapter sollten so gewählt werden, dass die Verbindung dicht hält und die Wandung nicht unnötig quetscht. Bei chemisch besonders aggressiven Umgebungen kann projektbezogen eine Ausführung mit Edelstahl-Klemmprofil oder eine alternative Schlauchserie sinnvoll sein.
Bei Prozessgasen, Lösemitteldämpfen oder chemisch belasteter Abluft sollten auch Reinigung, Kondensat, Ablagerungen, Dichtheit, Raumlüftung und Wartungszugang eingeplant werden. Der Schlauch ist nur ein Baustein im System; Haube, Luftmenge, Filter, Ventilator, Rohrführung und Abluftführung müssen zur realen Gefährdung und zum Medium passen.
Beratung zu Säure- und Lösungsmittelschläuchen
Für eine saubere Empfehlung benötigen wir Angaben zu Medium, Säure oder Lösungsmittel, Konzentration, Temperatur, Staub- oder Pulveranteil, Dampf- oder Gasanteil, Ø, gewünschter Länge, Unterdruck oder Überdruck, Luftmenge, Biegeradius, Anschlussart, Einbausituation und Reinigungsbedingungen. Hilfreich sind Fotos, Skizzen, Anschlussmasse oder Angaben zu Haube, Abzug, Behälter, Filtergerät, Ventilator oder bestehendem Rohrsystem.
FAQ – Häufige Fragen zu Säure- und Lösungsmittelschläuchen für Staub- und Rauchabsaugung
Wann ist ein Säure- und Lösungsmittelschlauch in der Staub- und Rauchabsaugung sinnvoll?
Er ist sinnvoll, wenn Staub, Rauch, Pulver, Fasern oder Prozessgase gemeinsam mit säure- oder lösungsmittelhaltigen Dämpfen abgesaugt werden. Dann ist Medienbeständigkeit wichtiger als bei einem normalen Standard-Staubschlauch.
Worin unterscheidet sich diese Seite von einer reinen Chemie-Prozessluft-Seite?
Hier steht die Staub- und Rauchabsaugung im Vordergrund. Der Schlauch wird deshalb als Lösung für staub-, pulver-, faser- oder rauchbelastete Abluft mit chemischer Zusatzbelastung eingeordnet und nicht als allgemeiner Chemieschlauch beschrieben.
Für welche Medien eignet sich die PE95-Serie?
Die Serie eignet sich für Gase, Stäube, Pulver, Fasern sowie viele chemisch belastete Dämpfe, Säuren, Laugen und Lösungsmittel. Die konkrete Eignung muss aber immer nach Medium, Konzentration, Temperatur und Einwirkdauer geprüft werden.
Ist der Schlauch für hohe Temperaturen geeignet?
Nein, die Serie liegt mit -35 °C bis +80 °C in einer moderaten Temperaturklasse. Für heisse Rauchgase, Abgase, Ofenabluft, glühende Partikel oder hohe Temperaturspitzen sollten Hochtemperatur- oder Metallschläuche geprüft werden.
Wann ist ein PU-Absaugschlauch die bessere Wahl?
Ein PU-Absaugschlauch ist meist wirtschaftlicher, wenn die Anwendung kühl bleibt und hauptsächlich trockene Stäube, Späne, Pulver oder Fasern abgesaugt werden. Sobald Säuren, Laugen oder Lösungsmitteldämpfe relevant werden, ist PE95 fachlich näher an der Aufgabe.
Wann ist ein UV- und Schweissrauchschlauch sinnvoller?
Ein UV- und Schweissrauchschlauch ist sinnvoller, wenn Schweissrauch, Lötrauch, UV-Strahlung, Aussenbereiche oder witterungsbelastete Absaugstellen prägend sind. Der PE95-Schlauch ist stärker auf chemische Medienbeständigkeit ausgerichtet.
Wann passt der abgas- und lackbeständige Absaugschlauch besser?
Der abgas- und lackbeständige Absaugschlauch passt besser, wenn Lacknebel, Lösemitteldämpfe, Abgasanteile und thermisch belastete Prozessluft gemeinsam auftreten. PE95 ist dagegen stärker auf chemisch belastete, moderat temperierte Staub- und Prozessluftstrecken ausgerichtet.
Kann der Schlauch für Farbnebel- oder Dampfabsaugung eingesetzt werden?
Ja, Farbnebel- und Dampfbereiche können typische Einsatzfelder sein, sofern Medium, Temperatur, Konzentration, Ablagerungen und Reinigungsbedingungen zur PE95-Serie passen. Bei Lack- oder Abgasanteilen sollte die Abgrenzung zu abgas- und lackbeständigen Schläuchen geprüft werden.
Ist die Chemikalienbeständigkeit pauschal garantiert?
Nein. Chemikalienbeständigkeit hängt immer von Medium, Konzentration, Temperatur, Einwirkdauer, Strömung und Reinigung ab. Für kritische Medien sollte die Beständigkeit vor der Auswahl konkret geprüft werden.
Was bedeutet CP-Konstruktion bei diesem Schlauch?
Die CP-Konstruktion beschreibt eine flexible Schlauchbauart mit Klemmprofil und Stützwendel. Sie ermöglicht gute Stauchbarkeit, enge Führung und Scheuerschutz, sofern Biegeradius, Anschluss und mechanische Belastung korrekt ausgelegt sind.
Wie wähle ich den richtigen Ø?
Der Ø richtet sich nach Luftmenge, Anschlussmass, Medium, Staub- oder Dampfanteil, Leitungslänge, Druckverlust und Einbauraum. Kleine Ø passen zu Abzügen und Hauben, grosse Ø zu Sammelstrecken und Prozessluftanlagen.
Warum sind Biegeradius und Verlegung wichtig?
Zu enge Bögen, Knicke, Torsion und Scheuerstellen können Querschnitt, Dichtheit und Lebensdauer verschlechtern. Bei chemisch belasteter Abluft sind beschädigte Wandungen und undichte Anschlüsse besonders kritisch.
Kann der Schlauch auch für grosse Sammelstränge eingesetzt werden?
Ja, die Serie ist bis zu grossen Ø verfügbar. Bei grossen Querschnitten müssen jedoch Eigengewicht, Biegeradius, Abstützung, Zugentlastung, Anschlussgeometrie und Druckverlust sorgfältig geplant werden.
Welche Angaben sind für eine Beratung oder Offerte wichtig?
Wichtig sind Medium, Säure oder Lösungsmittel, Konzentration, Temperatur, Staub- oder Dampfanteil, Ø, gewünschte Länge, Unterdruck oder Überdruck, Luftmenge, Anschlussart, Biegeradius, Einbausituation und Reinigungsbedingungen.