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Absaugrohre verzinkt mit Einfachbord – lasergeschweisst bis Ø 400 mm, ab Ø 450 mm längsgefalzt

Diese Serie umfasst verzinkte Absaugrohre mit beidseitigem Einfachbord für Spannschellenverbindungen in den Nennweiten Ø 80 bis Ø 500 mm und den Standardlängen 0,5 m, 1,0 m und 2,0 m. Bis Ø 400 mm sind die Rohre lasergeschweisst ausgeführt, ab Ø 450 mm längsgefalzt. Damit eignet sich die Serie für den Aufbau sauber geplanter Rohrleitungen in Absauganlagen, bei denen stabile Führung, kalkulierbare Druckverluste und eine montagefreundliche Erweiterbarkeit gefragt sind.

Verzinkte Absaugrohre sind die tragende Basis stationärer Rohrleitungen in Absaug- und Abluftsystemen. Im Unterschied zu langen Schlauchstrecken ermöglichen sie eine stabile, saubere und strömungsgünstige Leitungsführung – besonders dort, wo Luftmengen, Druckverluste, Wartungszugang und spätere Erweiterungen systematisch geplant werden müssen.

Diese Serie deckt einen breiten Nennweitenbereich von Ø 80 bis Ø 500 mm ab. Dadurch lassen sich sowohl Einzelmaschinen-Anbindungen als auch Sammelstränge und Hauptleitungen innerhalb eines einheitlichen verzinkten Rohrsystems aufbauen. Für die Auswahl sind nicht nur der Durchmesser, sondern auch Länge, Fertigungsart, Leitungsverlauf und die spätere Zugänglichkeit im Betrieb entscheidend.

Überblick und Funktion der Rohrserie

Die Rohre sind für den Einsatz in Absauganlagen mit Staub, Spänen und allgemeiner Prozessluft ausgelegt. Sie werden überall dort eingesetzt, wo eine definierte, dauerhafte Luftführung erforderlich ist – etwa zwischen Maschine, Erfassungselement, Abzweig, Filter, Ventilator oder Ausblasbereich. Starre Rohrleitungen sind in solchen Anwendungen meist die bessere Wahl, wenn lange Strecken sauber, robust und mit möglichst wenig Nebenluft aufgebaut werden sollen.

Technisch entscheidend sind dabei nicht nur Material und Durchmesser, sondern immer das Zusammenspiel aus Medium, Luftmenge, Strömungsgeschwindigkeit, Leitungswiderstand, Einbausituation und Wartung. Für trockene Stäube, Späne und übliche industrielle Prozessluft ist verzinktes Rohrmaterial eine bewährte Lösung. Bei aggressiven Medien, stark korrosiver Atmosphäre oder besonderen Temperaturanforderungen muss die Werkstoffwahl jedoch separat geprüft werden.

Bauarten, Nennweiten und Produktübersicht

Innerhalb dieser Produktfamilie bleibt die Grundfunktion gleich, die Fertigungsart ändert sich jedoch mit der Nennweite: Bis Ø 400 mm sind die Rohre lasergeschweisst, ab Ø 450 mm längsgefalzt. Für die Praxis bedeutet das keine andere Systemlogik, sondern eine an die Grösse angepasste Fertigung. Zusätzlich stehen pro Durchmesser drei Standardlängen zur Verfügung, sodass gerade Hauptstrecken, kürzere Anpassungsstücke und Einbindungen ohne unnötige Sonderlösungen geplant werden können.

Die folgende Tabelle zeigt die verfügbaren Absaugrohre dieser Serie nach Durchmesser, Länge und Fertigungsart. Da dieselbe Nennweite in mehreren Längen verfügbar ist, sind die einzelnen Längen direkt auf die jeweilige Produktvariante verlinkt.

Ø 0,5 m 1,0 m 2,0 m Ausführung
80 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
100 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
120 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
125 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
140 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
150 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
160 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
180 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
200 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
225 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
250 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
280 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
300 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
315 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
350 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
400 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m lasergeschweisst
450 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m längsgefalzt
500 mm 0,5 m 1,0 m 2,0 m längsgefalzt

Für lange, gerade Leitungszüge sind 2,0-m-Rohre meist die wirtschaftlichste Wahl, weil sie die Zahl der Verbindungen reduzieren. 1,0-m-Rohre sind der universelle Standard für den allgemeinen Rohrleitungsbau, während 0,5-m-Elemente besonders bei Einbindungen, Umbauten, Engstellen und dem letzten Anpassungsbereich vor Maschinen oder Bauteilen sinnvoll sind.

Typische Einsatzbereiche

Die Rohrserie eignet sich für stationäre Absaugnetze in der Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Kunststoffverarbeitung sowie in allgemeinen Industrieanwendungen mit Staub-, Späne- oder Prozessluftführung. Kleine und mittlere Nennweiten werden typischerweise in Maschinenanschlüssen und dezentralen Sammelstrecken eingesetzt, während grosse Durchmesser vor allem in Hauptleitungen und zentralen Sammelsträngen ihre Stärke ausspielen.

Besonders sinnvoll sind starre verzinkte Rohre dort, wo Leitungswege dauerhaft geführt, sauber aufgehängt und wartungsfreundlich aufgebaut werden sollen. Bei grossen Luftmengen, langen Strecken oder mehreren angeschlossenen Erfassungspunkten sind definierte Rohrquerschnitte und eine saubere Formteilplanung oft entscheidender als reine Materialstärke oder Einzelkomponenten.

Auswahl und Auslegung

Die Auswahl der passenden Nennweite erfolgt nicht nach Gefühl, sondern aus Luftmenge, gewünschter Strömungsgeschwindigkeit, Medium, Druckverlustbudget und Einbausituation. Zu kleine Rohrdurchmesser erhöhen Strömungswiderstand, Energiebedarf und Geräuschentwicklung; zu grosse Durchmesser können je nach Medium zu ungünstiger Transportgeschwindigkeit führen. Gerade bei Staub- und Spänetransport muss die Leitung so dimensioniert werden, dass das Fördergut sicher in Bewegung bleibt.

Auch die Umgebung zählt: Bei trockenen Standardanwendungen ist verzinktes Rohr meist passend. Bei höherer Feuchte, aggressiven Bestandteilen oder speziellen thermischen Anforderungen sollte die Werkstofffrage separat beurteilt werden. Für das Gesamtsystem gehören zudem passende Rohrverbindungen, Bögen, Abzweiger & Hosenstücke sowie Reduktionen & Übergänge.

Montage, Integration und Praxishinweise

In der Praxis lohnt es sich, starre Rohrstrecken möglichst für die Hauptführung zu nutzen und flexible Elemente nur dort einzusetzen, wo Bewegung, Schwingungsentkopplung oder der letzte Anschluss dies wirklich erfordern. So bleibt die Leitungsführung übersichtlich, mechanisch stabil und in der Regel strömungsgünstiger. Lange, gerade Abschnitte sollten sauber aufgehängt und so geplant werden, dass Revisionspunkte, spätere Erweiterungen und der Zugang zu Anlagenteilen berücksichtigt bleiben.

Für eine dichte und servicefreundliche Montage ist entscheidend, dass Rohrenden fluchtend ausgerichtet, Klemmzonen sauber gehalten und Verbindungen gleichmässig gespannt werden. Bei Umbauten oder Kürzungen vor Ort müssen Schnittkanten sauber entgratet werden. Gleichzeitig sollte die Rohrnetzplanung immer das Gesamtsystem mitdenken: Richtungswechsel, Verteilungen, Reserven für Erweiterungen und die spätere Wartung der Anlage.

Beratung zur Auslegung von verzinkten Absaugrohren

Wenn Sie ein Rohrnetz neu aufbauen oder eine bestehende Leitung erweitern, reicht die Auswahl eines einzelnen Durchmessers meist nicht aus. Entscheidend ist die saubere Abstimmung von Hauptleitung, Sammelsträngen, Maschinenanschlüssen, Formteilen und Verbindungstechnik auf Ihre reale Luftmenge und Ihr Fördermedium.

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Nennweiten, Längen und Systembauteile für ein technisch sauberes, montagefreundliches und später erweiterbares Rohrsystem.

FAQ – Häufige Fragen zu verzinkten Absaugrohren mit Einfachbord

Was ist der Unterschied zwischen lasergeschweisst und längsgefalzt?
Bis Ø 400 mm sind die Rohre in dieser Serie lasergeschweisst ausgeführt, ab Ø 450 mm längsgefalzt. Für die Auswahl im Projekt ist vor allem relevant, dass die Fertigung zur Nennweite passt und das Rohrsystem in der vorgesehenen Dimension sauber aufgebaut werden kann.

Wann sollte ich 2,0-m-Rohre statt 0,5-m- oder 1,0-m-Elementen einsetzen?
2,0-m-Rohre sind vor allem für lange, gerade Strecken sinnvoll, weil sie die Zahl der Verbindungen reduzieren. 0,5-m- und 1,0-m-Elemente sind dagegen dort im Vorteil, wo Einbindungen, Längenausgleich, Umbauten oder enge Einbausituationen gelöst werden müssen.

Sind verzinkte Absaugrohre für jede Anwendung geeignet?
Nein. Verzinkte Rohre sind eine bewährte Lösung für viele trockene Absaug- und Prozessluftanwendungen. Bei aggressiven Medien, hoher Feuchte, besonderen Temperaturanforderungen oder korrosiver Umgebung sollte die Materialwahl separat geprüft werden.

Worauf kommt es bei der Dimensionierung besonders an?
Entscheidend sind Luftmenge, Medium, gewünschte Strömungsgeschwindigkeit, Leitungslänge, Zahl der Formteile und der zulässige Druckverlust. Die richtige Nennweite entsteht immer aus dem Gesamtsystem – nicht allein aus dem Maschinenanschluss oder aus Erfahrungswerten einzelner Bauteile.

Für lange, gerade Leitungszüge sind 2,0-m-Rohre meist die wirtschaftlichste Wahl, weil sie die Zahl der Verbindungen reduzieren. 1,0-m-Rohre sind der universelle Standard für den allgemeinen Rohrleitungsbau, während 0,5-m-Elemente besonders bei Einbindungen, Umbauten, Engstellen und dem letzten Anpassungsbereich vor Maschinen oder Bauteilen sinnvoll sind.

Typische Einsatzbereiche

Die Rohrserie eignet sich für stationäre Absaugnetze in der Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Kunststoffverarbeitung sowie in allgemeinen Industrieanwendungen mit Staub-, Späne- oder Prozessluftführung. Kleine und mittlere Nennweiten werden typischerweise in Maschinenanschlüssen und dezentralen Sammelstrecken eingesetzt, während grosse Durchmesser vor allem in Hauptleitungen und zentralen Sammelsträngen ihre Stärke ausspielen.

Besonders sinnvoll sind starre verzinkte Rohre dort, wo Leitungswege dauerhaft geführt, sauber aufgehängt und wartungsfreundlich aufgebaut werden sollen. Bei grossen Luftmengen, langen Strecken oder mehreren angeschlossenen Erfassungspunkten sind definierte Rohrquerschnitte und eine saubere Formteilplanung oft entscheidender als reine Materialstärke oder Einzelkomponenten.

Auswahl und Auslegung

Die Auswahl der passenden Nennweite erfolgt nicht nach Gefühl, sondern aus Luftmenge, gewünschter Strömungsgeschwindigkeit, Medium, Druckverlustbudget und Einbausituation. Zu kleine Rohrdurchmesser erhöhen Strömungswiderstand, Energiebedarf und Geräuschentwicklung; zu grosse Durchmesser können je nach Medium zu ungünstiger Transportgeschwindigkeit führen. Gerade bei Staub- und Spänetransport muss die Leitung so dimensioniert werden, dass das Fördergut sicher in Bewegung bleibt.

Auch die Umgebung zählt: Bei trockenen Standardanwendungen ist verzinktes Rohr meist passend. Bei höherer Feuchte, aggressiven Bestandteilen oder speziellen thermischen Anforderungen sollte die Werkstofffrage separat beurteilt werden. Für das Gesamtsystem gehören zudem passende Rohrverbindungen, Bögen, Abzweiger & Hosenstücke sowie Reduktionen & Übergänge.

Montage, Integration und Praxishinweise

In der Praxis lohnt es sich, starre Rohrstrecken möglichst für die Hauptführung zu nutzen und flexible Elemente nur dort einzusetzen, wo Bewegung, Schwingungsentkopplung oder der letzte Anschluss dies wirklich erfordern. So bleibt die Leitungsführung übersichtlich, mechanisch stabil und in der Regel strömungsgünstiger. Lange, gerade Abschnitte sollten sauber aufgehängt und so geplant werden, dass Revisionspunkte, spätere Erweiterungen und der Zugang zu Anlagenteilen berücksichtigt bleiben.

Für eine dichte und servicefreundliche Montage ist entscheidend, dass Rohrenden fluchtend ausgerichtet, Klemmzonen sauber gehalten und Verbindungen gleichmässig gespannt werden. Bei Umbauten oder Kürzungen vor Ort müssen Schnittkanten sauber entgratet werden. Gleichzeitig sollte die Rohrnetzplanung immer das Gesamtsystem mitdenken: Richtungswechsel, Verteilungen, Reserven für Erweiterungen und die spätere Wartung der Anlage.

Beratung zur Auslegung von verzinkten Absaugrohren

Wenn Sie ein Rohrnetz neu aufbauen oder eine bestehende Leitung erweitern, reicht die Auswahl eines einzelnen Durchmessers meist nicht aus. Entscheidend ist die saubere Abstimmung von Hauptleitung, Sammelsträngen, Maschinenanschlüssen, Formteilen und Verbindungstechnik auf Ihre reale Luftmenge und Ihr Fördermedium.

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Nennweiten, Längen und Systembauteile für ein technisch sauberes, montagefreundliches und später erweiterbares Rohrsystem.

FAQ – Häufige Fragen zu verzinkten Absaugrohren mit Einfachbord

Was ist der Unterschied zwischen lasergeschweisst und längsgefalzt?
Bis Ø 400 mm sind die Rohre in dieser Serie lasergeschweisst ausgeführt, ab Ø 450 mm längsgefalzt. Für die Auswahl im Projekt ist vor allem relevant, dass die Fertigung zur Nennweite passt und das Rohrsystem in der vorgesehenen Dimension sauber aufgebaut werden kann.

Wann sollte ich 2,0-m-Rohre statt 0,5-m- oder 1,0-m-Elementen einsetzen?
2,0-m-Rohre sind vor allem für lange, gerade Strecken sinnvoll, weil sie die Zahl der Verbindungen reduzieren. 0,5-m- und 1,0-m-Elemente sind dagegen dort im Vorteil, wo Einbindungen, Längenausgleich, Umbauten oder enge Einbausituationen gelöst werden müssen.

Sind verzinkte Absaugrohre für jede Anwendung geeignet?
Nein. Verzinkte Rohre sind eine bewährte Lösung für viele trockene Absaug- und Prozessluftanwendungen. Bei aggressiven Medien, hoher Feuchte, besonderen Temperaturanforderungen oder korrosiver Umgebung sollte die Materialwahl separat geprüft werden.

Worauf kommt es bei der Dimensionierung besonders an?
Entscheidend sind Luftmenge, Medium, gewünschte Strömungsgeschwindigkeit, Leitungslänge, Zahl der Formteile und der zulässige Druckverlust. Die richtige Nennweite entsteht immer aus dem Gesamtsystem – nicht allein aus dem Maschinenanschluss oder aus Erfahrungswerten einzelner Bauteile.

Für lange, gerade Leitungszüge sind 2,0-m-Rohre meist die wirtschaftlichste Wahl, weil sie die Zahl der Verbindungen reduzieren. 1,0-m-Rohre sind der universelle Standard für den allgemeinen Rohrleitungsbau, während 0,5-m-Elemente besonders bei Einbindungen, Umbauten, Engstellen und dem letzten Anpassungsbereich vor Maschinen oder Bauteilen sinnvoll sind.

Typische Einsatzbereiche

Die Rohrserie eignet sich für stationäre Absaugnetze in der Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Kunststoffverarbeitung sowie in allgemeinen Industrieanwendungen mit Staub-, Späne- oder Prozessluftführung. Kleine und mittlere Nennweiten werden typischerweise in Maschinenanschlüssen und dezentralen Sammelstrecken eingesetzt, während grosse Durchmesser vor allem in Hauptleitungen und zentralen Sammelsträngen ihre Stärke ausspielen.

Besonders sinnvoll sind starre verzinkte Rohre dort, wo Leitungswege dauerhaft geführt, sauber aufgehängt und wartungsfreundlich aufgebaut werden sollen. Bei grossen Luftmengen, langen Strecken oder mehreren angeschlossenen Erfassungspunkten sind definierte Rohrquerschnitte und eine saubere Formteilplanung oft entscheidender als reine Materialstärke oder Einzelkomponenten.

Auswahl und Auslegung

Die Auswahl der passenden Nennweite erfolgt nicht nach Gefühl, sondern aus Luftmenge, gewünschter Strömungsgeschwindigkeit, Medium, Druckverlustbudget und Einbausituation. Zu kleine Rohrdurchmesser erhöhen Strömungswiderstand, Energiebedarf und Geräuschentwicklung; zu grosse Durchmesser können je nach Medium zu ungünstiger Transportgeschwindigkeit führen. Gerade bei Staub- und Spänetransport muss die Leitung so dimensioniert werden, dass das Fördergut sicher in Bewegung bleibt.

Auch die Umgebung zählt: Bei trockenen Standardanwendungen ist verzinktes Rohr meist passend. Bei höherer Feuchte, aggressiven Bestandteilen oder speziellen thermischen Anforderungen sollte die Werkstofffrage separat beurteilt werden. Für das Gesamtsystem gehören zudem passende Rohrverbindungen, Bögen, Abzweiger & Hosenstücke sowie Reduktionen & Übergänge.

Montage, Integration und Praxishinweise

In der Praxis lohnt es sich, starre Rohrstrecken möglichst für die Hauptführung zu nutzen und flexible Elemente nur dort einzusetzen, wo Bewegung, Schwingungsentkopplung oder der letzte Anschluss dies wirklich erfordern. So bleibt die Leitungsführung übersichtlich, mechanisch stabil und in der Regel strömungsgünstiger. Lange, gerade Abschnitte sollten sauber aufgehängt und so geplant werden, dass Revisionspunkte, spätere Erweiterungen und der Zugang zu Anlagenteilen berücksichtigt bleiben.

Für eine dichte und servicefreundliche Montage ist entscheidend, dass Rohrenden fluchtend ausgerichtet, Klemmzonen sauber gehalten und Verbindungen gleichmässig gespannt werden. Bei Umbauten oder Kürzungen vor Ort müssen Schnittkanten sauber entgratet werden. Gleichzeitig sollte die Rohrnetzplanung immer das Gesamtsystem mitdenken: Richtungswechsel, Verteilungen, Reserven für Erweiterungen und die spätere Wartung der Anlage.

Beratung zur Auslegung von verzinkten Absaugrohren

Wenn Sie ein Rohrnetz neu aufbauen oder eine bestehende Leitung erweitern, reicht die Auswahl eines einzelnen Durchmessers meist nicht aus. Entscheidend ist die saubere Abstimmung von Hauptleitung, Sammelsträngen, Maschinenanschlüssen, Formteilen und Verbindungstechnik auf Ihre reale Luftmenge und Ihr Fördermedium.

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Nennweiten, Längen und Systembauteile für ein technisch sauberes, montagefreundliches und später erweiterbares Rohrsystem.

FAQ – Häufige Fragen zu verzinkten Absaugrohren mit Einfachbord

Was ist der Unterschied zwischen lasergeschweisst und längsgefalzt?
Bis Ø 400 mm sind die Rohre in dieser Serie lasergeschweisst ausgeführt, ab Ø 450 mm längsgefalzt. Für die Auswahl im Projekt ist vor allem relevant, dass die Fertigung zur Nennweite passt und das Rohrsystem in der vorgesehenen Dimension sauber aufgebaut werden kann.

Wann sollte ich 2,0-m-Rohre statt 0,5-m- oder 1,0-m-Elementen einsetzen?
2,0-m-Rohre sind vor allem für lange, gerade Strecken sinnvoll, weil sie die Zahl der Verbindungen reduzieren. 0,5-m- und 1,0-m-Elemente sind dagegen dort im Vorteil, wo Einbindungen, Längenausgleich, Umbauten oder enge Einbausituationen gelöst werden müssen.

Sind verzinkte Absaugrohre für jede Anwendung geeignet?
Nein. Verzinkte Rohre sind eine bewährte Lösung für viele trockene Absaug- und Prozessluftanwendungen. Bei aggressiven Medien, hoher Feuchte, besonderen Temperaturanforderungen oder korrosiver Umgebung sollte die Materialwahl separat geprüft werden.

Worauf kommt es bei der Dimensionierung besonders an?
Entscheidend sind Luftmenge, Medium, gewünschte Strömungsgeschwindigkeit, Leitungslänge, Zahl der Formteile und der zulässige Druckverlust. Die richtige Nennweite entsteht immer aus dem Gesamtsystem – nicht allein aus dem Maschinenanschluss oder aus Erfahrungswerten einzelner Bauteile.

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